Internetportal informiert über englische Lebensversicherung

Da die gesetzliche Rente längst nicht mehr ausreicht, um auch im Alter noch einigermaßen über die Runden zu kommen, ist die private Vorsorge in diesem Bereich wichtiger denn je. Die gesetzliche Rente beträgt mittlerweile nur noch 50 bis 70 Prozent des ursprünglichen Nettogehalts, je nachdem, in welchem Alter man in den Ruhestand geht. Durch dieses Gefälle entsteht dann eine Versorgungslücke, die es mit Maßnahmen zur Altersvorsorge zu überbrücken gilt, wenn man seinen gewohnten Lebensstandard in etwa beibehalten möchte. Denn auch nach dem Arbeitsleben fallen nicht nur die üblichen Ausgaben wie Miete und Nebenkosten, bzw. möglicherweise auch die Tilgung eines Kredits, Versicherungsbeiträge, sowie auch weiterhin sämtliche Verpflegungskosten u.v.m. an, auch eventuell anstehende, altersbedingte Pflegekosten müssen einkalkuliert werden. Darüber hinaus freuen sich viele Menschen auch darauf, im Alter endlich mehr Zeit zu haben um zum Beispiel ihren Hobbys intensiver nachzugehen oder aber auch endlich mal eine längere Reise zu machen – aber auch diese Dinge wollen finanziert werden.

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Möglichkeiten zur Altersversorgung gibt es indes einige, aber insbesondere die Englische Lebensversicherung erfreut sich in der letzten Zeit einer wachsenden Beliebtheit. Die englische Lebensversicherung (life insurance after suicide) bietet den Vorteil, dass sie im Gegensatz zu den meisten deutschen Versicherungsvarianten in diesem Bereich oft deutlich höhere Renditen einfährt, dass flexiblere ein- und Auszahlungsmodalitäten zur Verfügung stehen und dass die Kostenstruktur meist transparenter ist. Was es hier allerdings zu bedenken gibt ist, dass sich das etwas größere Risiko bei der Investition – welches ja auch in gleichem Maße immerhin ein Grund für diese höheren Renditen ist – auch in Form von höheren Verlusten bemerkbar machen könnte. In einem solchen Fall soll allerdings das so genannte „Smoothing“ ausgleichend wirken – anhand von Rückstellungen aus besseren Tagen.

Bei der Altersvorsorge kann man zwischen drei Schichten unterscheiden: Die erste stellt die so genannte Basisversorgung dar, die sich zum einen aus der gesetzlichen Rentenversicherung und zum anderen aus der Basisrente zusammensetzt. Die zweite Schichte umfasst die staatlich geförderte, private Zusatzvorsorge (Riester Rente) sowie die betriebliche Altersvorsorge. Mit der dritten Schicht sind die Produkte der Kapitalanlage gemeint, wie zum Beispiel eine private Rentenversicherung, aber auch Kapitallebensversicherungen.